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SUMMARY:Dokumentarfilm & Filmgespräch: Care ist mehr. Neue Wege im Sorgebereich.
DESCRIPTION:Die Kinoveranstaltung mit anschließendem Filmgespräch lädt privat oder beruflich engagierte Menschen ein\, die sich für Pflege und neue Ausblicke für das spätere Leben interessieren. \nEinladung von Curatorium Altern gestalten zum \nFilm und Diskussion mit Filmemacherin Anne Frisius \nIn diesem Film über die Versorgung von alten Menschen machen verschiedene Protagonistinnen jenseits des bekannten Notstandes andere Perspektiven sicht- bzw. denkbar. Es geht darum\, die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen\, was beim derzeitigen profit-orientierten Wirtschaften nicht möglich ist. Informieren Sie sich über neue Wege im Sorgebereich und bringen Sie Ihre Erfahrungen beim anschließenden Filmgespräch mit der Filmemacherin Anne Frisius ein. \n2023\, 50 Minuten\, Dokumentarfilm\, Deutschland\, Bremen\nRegie: Anne Frisius mit Animationen von Karin Demuth \n\nBegrüßung: Sabine L. Distler\, Curatorium Altern gestalten\nZu Gast: Anne Frisius\, Regisseurin\nModeration: Petra Nossek-Bock\, Chefredakteurin Magazin 66\n\nKostenfreier Eintritt. Platzreservierungen notwendig. \nNeben der Online-Anmeldung ist auch eine Anmeldung bei Curatorium Altern gestalten möglich:\nTelefon: 0 91 52 – 92 88 400\nMail: info@alterngestalten.de \n\n\n\nStimmen im Film\nSilvia Habekost\, Aktivistin vom Krankenhaus-Streik in Berlin\, die einen Entlastungs-Tarifvertrag erstreikt haben (das bedeutet\, dass Arbeits-Überlastung durch freie Tage ausgeglichen werden muss) „So ein System funktioniert nicht\, wenn man es nicht nach dem Bedarf\, sondern nach Profitgier ausrichtet.“\nCharlotte Hitzfelder vom Netzwerk Care-Revolution / Konzeptwerk Neue Ökonomie\, Leipzig\, (ein Think Tank und Bildungswerk): „Sorge muss ins Zentrum gestellt werden\, von Wirtschaft und Gesellschaft. Ohne Sorge können wir auf diesem Planeten nicht leben.“\nGisela Notz\, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin (Berlin) „Und dann kann man ja auch mal fragen\, ob es private Krankenhäuser geben soll. Oder immer mehr private Altenheime\, wo viel Geld abgeschöpft wird.“\nJustyna Oblacewicz von der Beratungsstelle Faire Mobilität (Beratungsnetzwerk für Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland) „Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für diese Arbeit. Und das ist Arbeit\, kein Ehrenamt!“\nBrigitte Bührlen von der Wir! Stiftung pflegender Angehöriger (München) „Wir brauchen Netzwerke\, damit wir voneinander wissen\, wir eine Lobby bilden\, damit wir sagen können\, was wir brauchen!\nFreiticket sichernKooperationspartner
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CATEGORIES:ALLE PROJEKTE,ARBEIT & EHRENAMT,MEDIEN & FILM
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